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Thierberg
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Hofmark Thierberg

1780, Leihgabe der Familie Thurn und Taxis an das Kufsteiner Heimatmuseum

Römerzeit

15 v. Chr.

erobert der römische Feldherr Drusus Tirol (Provinz Rätia). Es wird angenommen, daß eine Römerstraße über den Thierberg führte

1280

erbauten die Herren zu Freundsberg die Burg Thierberg. Der Thierberg war eine selbständige Hofmark, das heißt ein geschlossener Gutsverband adeliger Grundherren. Die heutigen Thierberghöfe, wie Gugglberg, March, Aigen, Staffing, Ramsau, Ed, Geschwendt sind durchwegs alte Glieder dieses Verbandes

1369

Friede von Schärding: Thierberg geht an die Herzöge von Bayern

1504

Thierberg fällt im Bayerischen Erbfolgekrieg an Kaiser Maximilian I. von Habsburg

1665

landesfürstliches Lehen. Um diese Zeit war die Burg schon verfallen und der heutige Lehenhof zum Mittelpunkt der Hofmark geworden.

Privatbesitz

 

1848

der Thierberg und seine Höfe wurden Privatbesitz, aus der Hofmark entstand eine eigene Gemeinde, die 1896 in der Gemeinde Langkampfen aufging.

1938

Eingemeindung zu Kufstein

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